Gründung,  Unverpackt

Was bisher geschah …

Im März 2018, mitten in einem inSPEYERed Forum, hing da plötzlich dieser Zettel an der Wand. Unter der Überschrift „Was ich mir für Speyer wünsche…“. Neben vielen großen und kleinen Wünschen zum Thema Nachhaltigkeit stand da ein „Unverpacktladen“ – so wie man es aus vielen Städten auch hier in der Region kennt. Ja, das wünschten wir uns auch schon eine Weile. Doch wer sollte das Projekt umsetzen? Die positive Rückmeldung und die Idee ließen uns einfach nicht mehr los. Die Ideen sprudelten nur so und wir konnte nicht anders, als das Ganze zu unserem Thema zu machen.

inSPEYERed: Machen statt Meckern!

Die Intention des Vereins in SPEYERed, in dem wir beide Mitglied des Gründungsteams sind, ist es Projektefür unsere Stadt auf den Weg zu bringen. Doch der größte Feind einer Idee ist der Konjunktiv. Weil uns das schon oft selbst entmutigt hat, wurde irgendwann klar: wir müssen selbst anpacken. Es kristallisierte sich heraus, dass wir als Projektteam wunderbar funktionieren und als Duo von dem Konzept überzeugt sind, weil wir es im Alltag auch schon umsetzen. Auch uns fehlte ein solcher Laden aber bisher in Speyer. Und so sammelten wir Pläne und Informationen, die uns der Idee immer näherbrachten.

Wie machen es andere?

Viele Läden haben wir zum Einkauf und zu Recherchezwecken besucht: Düsseldorf, Trier, Landau, Hamburg, Köln…Wo immer wir eine Reise mit dem Besuch eines Unverpackt-Ladens verknüpfen konnten, schauten wir uns die unterschiedlichen Ladenkonzepte an. Wir trafen uns in Mannheim mit Eddie in seinem Unverpacktladen in der Schwetzingerstadt. Er verwies uns an Majid aus Mainz, der den dritten Laden nach Kiel und Berlin eröffnete und mittlerweile Profi ist. Bei „Unverpackt Mainz“ hospitierten wir zwei Tage im August, um uns einen Einblick in die tägliche Arbeit zu verschaffen. Durch seine Tipps und den Workshop wurde uns klar: Es ist machbar! Und es ist viel Arbeit! 😉 Was uns allerdings nicht abschreckte.

Pläne schmieden

Während wir in Hinterhöfen, Küchen und Wohnzimmern mit der Erstellung des Businessplans und der Ausarbeitung unseres Konzepts begannen, wurde uns klar: es gibt noch viel zu tun. Wir fragten Freunde und Familie um Rat. Besprachen unsere Idee mit möglichst vielen Menschen. Wir suchten uns einen Steuerberater, meldeten uns für IHK Kurse an und arbeiteten an diesem Blog.

Einige Freunde unterstützten uns mit ihren Fähigkeiten. Dafür wollen wir uns jetzt schon bedanken!

Ihr dürft gespannt sein, wie es jetzt weiter geht!

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